Toxoplasmose


Verursacher der Infektionskrankheit Toxoplasmose ist ein mikroskopisch kleiner Parasit namens Toxoplasma gondii. Die Infektion bleibt meist unerkannt, weil sie nur selten Symptome hervor ruft. Toxoplasmose gehört zu den Zoonosen, den Krankheiten, die vom Tier auf den Menschen übertragen werden können. Die Übertragbarkeit der Infektion von Katzen auf Menschen wurde Mitte der 1960er Jahre durch William Hutchinson und Jørgen C. Siim nachgewiesen, die dafür 1970 mit dem Robert-Koch-Preis ausgezeichnet wurden.


Die Übertragungswege der Toxoplasmose

Der Entwicklungszyklus des Parasiten Toxoplasma gondii ist kompliziert, denn er durchläuft im Wirtskörper verschiedene Entwicklungsstadien. Grundsätzlich können sich alle Fleisch fressenden Säugetiere und Menschen damit anstecken, doch die komplette Ausreifung des Parasiten geschieht nur im Organismus der Katze. Toxoplasmose wird auf verschiedenen Wegen übertragen:


Endwirt-Endwirt-Zyklus

Endwirt-Zwischenwirt-Zyklus

Zwischenwirt-Zwischenwirt-Zyklus


Beim Endwirt-Endwirt-Zyklus erfolgt die Übertragung des Erregers ohne Zwischenwirte. Infizierte Katzen scheiden mit dem Kot Oozysten aus, die sich dann in der Umgebung verbreiten (versporen) und infektiös werden. Nimmt eine andere Katze diese sporulierten Oozysten über die Nahrung auf, werden die darin befindlichen Sporozoiten im Darm freigesetzt, durchdringen die Darmwand und gelangen so über Blut- und Lymphkreislauf in Organe und Muskulatur. Hier kommt es zur ungeschlechtlichen Vermehrung durch Teilung der Sporozoiten, die dann in den Körperzellen des Wirtsorganismus zu Trophozoiten heran reifen. Das Immunsystem reagiert darauf mit speziellen Abwehrstoffen, den Antikörpern, und die Erreger werden in Zysten abgekapselt. Die Vermehrung der Erreger wird dadurch jedoch nicht gestoppt, sondern verläuft in den Zysten nur deutlich langsamer. Die Sporozoiten reifen über einen Zeitraum von 18 Tagen zu Bradyzoiten aus, die zurück in den Darm wandern und sich dort ebenfalls durch Teilung massiv vermehren. Es entstehen neue Oozysten, die mit dem Kot ausgeschieden werden. Die Präpatenzzeit – der Zeitraum vom Beginn der Infektion bis zur Ausscheidung der ersten Oozysten – beträgt bei diesem Infektionszyklus etwa 18 bis 40 Tage.

Beim Endwirt-Zwischenwirt-Zyklus sind einer oder mehrere Zwischenwirte beteiligt. Katzen stecken sich dabei meist durch den Verzehr infizierter Beutetiere an. Die Krankheitserreger wandern dann vom Magen in den Darm und entwickeln sich dort genauso wie beim Endwirt-Endwirt-Zyklus. Allerdings ist die Präpatenzzeit deutlich geringer und der Zeitraum zwischen Infektion und Ausscheiden von Oozysten beträgt nur noch 4 – 8 Tage. Nimmt die Katze mit der infizierten Nahrung bereits ausgereifte Bradyzoiten auf (das unmittelbare Vorstadium der Oozysten), vermehren die sich in der Darmschleimhaut durch Zellteilung und es beginnt sofort die Bildung von Oozysten. In diesem Fall ist die Präpatenzzeit noch geringer und umfasst nur noch 3 – 6 Tage.

Die Ansteckung des Zwischenwirts erfolgt bei diesem Zyklus über die Aufnahme von mit Oozysten kontaminierter Nahrung oder Wasser. Dabei werden im Darm Sporozoiten freigesetzt, durchdringen die Darmwand und siedeln sich in verschiedenen Organen an. Betroffen sind vor allem das zentrale Nervensystem, die Augen, sowie die weiblichen Geschlechtsorgane des Zwischenwirts. Die Sporozoiten vermehren sich in den befallenen Organen und reifen zu Tachyzoiten aus. Nach etwa 10 Tagen entwickeln sich Zysten, vor allem in Muskulatur, Herz und Gehirn. In den Zysten, die bis zu 300 µm groß werden, befinden sich dann Tausende von ausgereiften Bradyzoiten.

Auch wenn Katzen als Zwischenwirte dienen können, läuft der Zwischenwirt-Zwischenwirt-Zyklus ohne deren Beteiligung ab. Die Infektion des Zwischenwirts erfolgt auf 2 Wegen:


durch die Aufnahme von Bradyzoiten anderer Zwischenwirte

durch die Übertragung von der Mutter auf das ungeborene Kind über
     die Plazenta


Alle Säugetiere, sowie Menschen sind potenzielle Zwischenwirte, die sich entweder durch die Aufnahme von infektiösen Oozysten (z. B. bei der Gartenarbeit durch verseuchtes Erdreich) oder über verschiedenen Entwicklungsstadien des Erregers in anderen Zwischenwirten anstecken. Die Infektion der Zwischenwirte verläuft meistens symptomfrei. Das gilt jedoch nicht für eine Erstinfektion von Schwangeren und für Menschen mit geschwächtem Immunsystem.


Toxoplasmose bei Katzen

Nur während der Erstinfektion scheiden Katzen Oozysten aus. Danach entwickeln die Tiere eine Immunität, die selbst bei einer Neuansteckung nicht mehr zum vollständigen Entwicklungszyklus des Krankheitserregers führt. Erstinfizierte Katzen können über einen Zeitraum von maximal 21 Tagen bis zu einer Million Oozysten pro Gramm Kot ausscheiden. Die Verbreitung (Sporulation) erfolgt in der Umgebung innerhalb weniger Tage. Die sporulierten Oozysten sind sehr widerstandsfähig gegenüber Umwelteinflüssen und können in feuchtem Erdreich bis zu 2 Jahren infektiös bleiben.

Die Erstinfektion verläuft bei Katzen oft ohne deutliche Krankheitsanzeichen. Während der Entwicklungsphase des Erregers im Darm können jedoch leichter Durchfall, Fieber und eine Schwellung der Lymphknoten auftreten. Hat sich der Erreger im Tachyzoiten-Stadium bereits in den Organen eingenistet, treten - je nach befallenem Organ - Husten, Atembeschwerden, Durchfall, Gelbsucht, sowie Entzündungen der mittleren Augenhaut (Uveitis, Iritis), eine Herzmuskelentzündung (Myokarditis), Infekte der Skelettmuskulatur (Myositis) oder sogar eine Hirnhautentzündung (Enzephalitis) auf. Bei Kitten kann es zu plötzliche Todesfällen kommen.

Eine chronische Toxoplasmose kommt nur bei Katzen mit geschwächtem Immunsystem vor. Die Krankheitsanzeichen sind vielfältig und äußern sich manchmal in Bewegungsstörungen oder Schüttelkrämpfen. Die Toxoplasmoseinfektion kann auch Magen-Darm-Probleme mit Erbrechen, Durchfall und Abmagerung verursachen, oder eine Entzündung der Augenader- und Augennetzhaut (Choriorenititis).

Je nach Untersuchungsergebnis, basierend auf verschiedenen Studien, weisen 45 % - 75 % aller Katzen Antikörper gegen Toxoplasma gondii auf. Diese Zahlen sagen aber lediglich aus, dass die Katzen irgendwann an Toxoplasmose erkrankten und während der Erstinfektion Oozysten ausschieden. Nur etwa 1 % - 2 % aller Katzen sind Ausscheider von Toxoplasma-Oozysten, das gilt vor allem für erstinfizierte Jungtiere. Für die Ansteckung von Katzen im Endwirt-Zwischenwirt-Zyklus sind besonders Nagetiere verantwortlich, von denen in Deutschland etwa 0,1 % - 0,4 % Träger von Bradyzoiten sind.

Ob die Krankheit ausbricht, hängt vor allem von der Art der Infektion ab. Bei der Infektion mit Oozysten (Endwirt-Endwirt-Zyklus) erkranken etwa 16 % der Tiere, bei der Infektion mit Bradyzoiten (Endwirt-Zwischenwirt-Zyklus) bis zu 97 %. Eine gesicherte Diagnose kann während der Ausscheidungsphase von Oozysten durch eine Untersuchung des Katzenkots erfolgen. Zur Behandlung werden Sulfonamide und spezielle Antibiotika eingesetzt. Die Behandlung einer Uveitis erfolgt mit Glucorticoiden. Die Ausscheidung von Oozysten lässt sich mit Antiparasitika, wie z.B. Toltrazuril rasch eindämmen.

Die Infektion der Zwischenwirte wird nur dann verhindert, wenn möglichst wenige Oozysten in die Umwelt gelangen. Es ist ratsam, Katzenfreigehege regelmäßig mit dem Dampfstrahler zur reinigen. Doch eine der wirksamsten Vorbeugungsmaßnahmen für Katzen ist das Verfüttern von ausreichend erhitztem oder längere Zeit durchgefrorenem Fleisch. Dadurch wird der Endwirt-Zwischenwirt-Zyklus unterbrochen. Auch die Fütterung mit Fertigfutter verringert das Infektionsrisiko drastisch. Zwar gehören weder Schafe noch Schweine zu ihrem Beutespektrum, dennoch sollten Katzen in landwirtschaftlichen Betrieben von Schaf- und Schweineställen fern gehalten werden, weil diese Tiere als mögliche Zwischenwirte dienen. Das ist in der Praxis allerdings kaum durchsetzbar. Weil Freigänger grundsätzlich nicht vom Beutemachen abgehalten werden können und auf Mäuse und andere Nager pirschen, ist bei ihnen ein wirksamer Infektionsschutz ebenfalls unmöglich. Leider existieren noch keine Impfstoffe gegen Toxoplasmose.


Toxoplasmose bei Menschen

Weil Toxplasmose unter Katzen sehr weit verbreitet ist, haben sich viele Katzenbesitzer im Laufe ihres Lebens unbemerkt damit angesteckt. Die körpereigene Immunabwehr bekämpft die Parasiten mit Antikörpern, die im Blut nachweisbar sind. Wer einmal eine Toxoplasmose-Infektion durchgemacht hat, ist anschließend durch die Antikörper lebenslang dagegen immun. In Deutschland sind es etwa 50 % der Bevölkerung. Bei 90 % aller Betroffenen verläuft die Infektion völlig symptomfrei. Nur selten treten Beschwerden auf, wie leichtes Fieber, Lymphknotenschwellungen im Halsbereich, grippeähnliche Symptome, Müdigkeit, sowie Kopf- und Gliederschmerzen.

Deutlich problematischer ist eine Toxoplasmose-Infektion bei Menschen, die unter einer geschwächten Immunabwehr leiden, oder Immunsuppressiva, Medikamente die das Immunsystem dämpfen, einnehmen müssen (z.B. AIDS-, Krebs- oder Morbus Crohn-Patienten). Hier kann die Infektion schwere Erkrankungen auslösen. Bei abwehrgeschwächten Personen besteht die Gefahr, dass sich in den inneren Organen, am häufigsten im Gehirn, Entzündungsherde bilden, die zu Symptomen wie Wesensveränderungen, Lähmungserscheinungen und Krampfanfällen führen. Die Toxoplasmose kann sich auch in einer Lungen- oder Hirnhautentzündung manifestieren.

In der überwiegenden Zahl aller Fälle infizieren sich Menschen durch den Verzehr von rohem oder ungenügend erhitztem Fleisch. Besonders risikobehaftet sind Lamm, Schwein und Wild. Katzen sind seltener Überträger und der normale Kontakt mit einer Katze stellt kein Risiko dar.


Das Toxoplasmose-Risiko in der Schwangerschaft

Infiziert sich eine Frau während der Schwangerschaft zum allerersten Mal mit Toxoplasmose, besteht besonders für das  ungeborene Kind ein hohes Risiko. Viele Frauen verbannen ihre Katze deshalb für die Dauer der Schwangerschaft zu Familie und Freunden oder bringen sie sogar ins Tierheim.

Es gibt keine genauen Zahlen darüber, wie viele Frauen sich während der Schwangerschaft erstmalig mit Toxoplasmose infizieren und die Krankheit auf das Ungeborene übertragen. Schätzungen zufolge tritt bei etwa 1 - 6 von 1.000 Schwangeren eine Toxoplasmose-Erstinfektion auf. Ungefähr ein Drittel der Betroffenen übertragen die Krankheit auf das ungeborene Kind.

Je später sich eine Frau in der Schwangerschaft mit Toxoplasmose ansteckt, umso wahrscheinlicher überträgt sie die Infektion auf ihr Kind. Allerdings ist das Risiko des Kindes, dadurch schwere gesundheitliche Schäden zu erleiden auch umso geringer, je später die Infektion der Mutter erfolgt. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Fötus aufgrund einer Erstinfektion der Mutter infiziert wird, beträgt:


im 1. Schwangerschaftsdrittel 15 %

im 2. Schwangerschaftsdrittel 45 %

im 3. Schwangerschaftsdrittel 65 - 70 %


Im 1. Schwangerschaftsdrittel (Trimenon) entwickeln 70 % der infizierten Föten eine angeborene (konnatale) Toxoplasmose, die meist zur Fehlgeburt führt. Im 2. Trimenon erleiden 30 % und im 3. Trimenon 10 % der Ungeborenen eine konnatale Toxoplasmose, die in 75 % bzw. 90 % in eine latente Toxoplasmose übergeht. Das bedeutet, zwischen Erreger und Körperabwehr besteht ein Gleichgewicht, entweder zeitlich unbegrenzt oder so lange, bis einer von beiden überwiegt, die Krankheit ausbricht oder der Erreger von der körpereigenen Abwehr eliminiert wurde. Obsiegt der Krankheitserreger, hat das verheerende Folgen für die infizierten Kinder. Die können nach der Geburt an epileptischen Anfällen, Leber-, Lungen- und Augenschäden leiden. Weitere mögliche gesundheitliche Beeinträchtigungen sind Herzmuskelerkrankungen, Hirnhautentzündungen und Hirnschädigungen. Ungefähr 1/4 der vorgeburtlich mit Toxoplasmose infizierten Kinder sind geistig behindert, leiden unter spastischen Krämpfen, Epilepsie, Hydrocephalus (Wasserkopf) oder Verkalkungen der Hirngefäße. Bei 2 % der infizierten Kinder tritt eine Trias auf (eine Kombination von typischerweise 3 gemeinsam auftretenden Krankheiten), bestehend aus Wasserkopf, Hirnverkalkung und einer Entzündung von Augennetz- und Augenaderhaut (Choriorenititis).

Frauen, die einmal eine Toxoplasmose-Infektion erlitten, haben Antikörper im Blut und sind deshalb gegen eine Neuansteckung immun. Es besteht dann auch kaum eine Gefahr für den Fötus. Selbst wenn diese Frauen sich in der Schwangerschaft erneut mit Toxoplasmose anstecken, ist das Risiko für das ungeborene Kind äußerst gering. Frauen mit hohem Antikörpertiter gebären häufiger Jungen als Mädchen.

Bei werdenden Müttern kann der Arzt durch eine Blutuntersuchung feststellen, ob sie Antikörper gegen Toxoplasmose haben. Sind im Blut Antikörper nachweisbar, müssen weitere Untersuchungen erfolgen, denn der Bluttest gibt keine Auskunft darüber, ob die Toxoplasmose-Infektion gerade im Gang ist oder ob die Antikörper von einer bereits überstandenen Infektion stammen. Danach kann der Arzt entscheiden, ob eine Behandlung mit Antibiotika notwendig ist. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für diesen Test allerdings nur, wenn ein begründeter Verdacht auf Toxoplasmose in der Schwangerschaft besteht. Ist dies nicht der Fall, handelt es sich um eine individuelle Gesundheitsleistung (IGeL), die aus eigener Tasche bezahlt werden muss.

Schwangere Frauen ohne Antikörper im Blut können sich mit ein paar Verhaltensregeln im Alltag mit ihrer Katze vor Toxoplasmose schützen:


Schwangere sollten die tägliche Reinigung der Katzentoilette
     vermeiden und diese Aufgabe einer anderen Person übertragen.
     Die Katzentoilette muss in regelmäßigen Abständen mit heißem Wasser
     (über 70° C) ausgeschrubbt werden.

     Da die ausgeschiedenen Oozysten 24 - 36 Stunden brauchen, um zum
     infektiösen Stadium auszureifen, ist das Ansteckungsrisiko über das
     Katzenklo sehr gering und meist nur dann möglich, wenn es nicht aus-
     reichend gereinigt wird.

Der Kontakt zu Katzenkot und Erde, die eventuell damit in Berührung
     kam, sollte vermieden werden. Schwangere sollten z.B. keine Garten-
     arbeit verrichten.

Bei einem unvermeidlichen Kontakt mit Katzenkot und Erde unbedingt
     Haushaltshandschuhe tragen!

Gegenstände, die mit Katzenkot in Berührung kamen, müssen mit
     kochendem Wasser oder Wasserdampf desinfiziert werden, um die
     Erreger abzutöten.

     Fast alle handelsüblichen Desinfektionsmittel sind gegen die Oozysten
     wirkungslos.

Kein Genuss von rohem oder ungenügend erhitztem Fleisch und wenn
     möglich, kein rohes Fleisch verarbeiten. Das gilt in besonderem Maße     
     für Lamm, Schwein und Wild. Ist der Kontakt zu rohem Fleisch unver-
     meidlich, schützen Einmalhandschuhe vor einer Infektion.

     Haustiere sollten nicht mit Rohfleisch gefüttert werden, solange eine
     Schwangere im gleichen Haushalt lebt. Barfen ist in dieser Zeit nicht
     empfehlenswert.

Salate, Gemüse und Obst müssen vor dem Verzehr gründlich abge-
     waschen werden, denn diese Lebensmittel könnten mit kontaminierter    
     Erde in Berührung gekommen sein.

Auf Hygiene achten! Insbesondere vor und nach der Zubereitung von
     Mahlzeiten die Hände gründlich mit heißem Wasser und Seife waschen.


Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen ist es unmöglich, einer Toxoplasmose-Erstinfektion in der Schwangerschaft mit absoluter Sicherheit vorzubeugen. Grundlegende Verhaltensregeln senken jedoch deutlich das Risiko, ohne die Katze abgeben zu müssen. Diese Maßnahme ist nur dann ratsam, wenn eine werdende Mutter nicht gegen Toxoplasmose immun ist und ihre Katze nachweislich die Krankheit überträgt. Eine Untersuchung des Katzenkots beim Tierarzt sorgt schnell für Klarheit.


Quellennachweise

Buch „Praktischer Leitfaden Katzenzucht“
     verlegt von Royal Canin

www.tiermedizinportal.de

www.wikipedia.de

 

 

 

© Text: Gisela Teubner
Fotos: FIFe-IC. meu amor Mingo-Czár de beira mar, © Gisela Teubner